Interessenverband des
Video- und Medienfachhandels
in Deutschland e.V.

 

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Daten & Fakten: Videotheken

Marktzahlen der herkömmlichen Videotheken 2016


Unter seinen Mitgliedern führt der IVD eine jährliche Umfrage zu den Marktdaten der Videotheken durch. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Befragung für das Jahr 2016:

Filmverleih und -verkauf

Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr bildete der Verleih von Filmen auf DVD oder Blu-ray das Stammgeschäft der Videotheken in Deutschland. Dabei trug die Blu-ray in 2016 durchschnittlich zu 36,8 Prozent des Verleih-Umsatzes bei. Zudem verkauften 92 Prozent der Videotheken DVDs und 91 Prozent Blu-rays. Auf Kundenwunsch besorgten 69 Prozent der Videotheken auch momentan nicht vorrätige Filme.

Video- und Computerspiele

Etwa 82 % Prozent aller Videotheken führen Spiele für mindestens eine Konsolenform. Im Spiele-Verkauf engagieren sich 71 Prozent der Videotheken.



Vermietung und Verkauf von weiteren Medien / Geräten

Auch die Vermietung von Abspielgeräten bzw. Konsolen ist in vielen Videotheken Bestandteil des Angebotes: 52 Prozent der Geschäfte verleihen Spielekonsolen, 22 Prozent bieten DVD-Player an und in 32 Prozent der Videotheken können Blu-ray-Abspielgeräte angemietet werden. 42 Prozent aller Videotheken führen zudem einen An- und Verkauf von Medien durch.

Verteilung der Umsätze

Filme (Verleih und Verkauf) machten im vergangenen Jahr 80,5 Prozent des Videotheken-Umsatzes aus. Dabei stellte die Filmvermietung mit 62,4 Prozent erneut den mit Abstand wichtigsten Umsatzbereich der Videothek dar. Der Hardcoreanteil am Filmverleih lag mit 8,5 Prozent fast unverändert auf Vorjahresniveau.

Der Umsatzanteil der Video- und Computerspiele lag bei 9,4 Prozent des Videothekenumsatzes. Andere Zusatzsortimente wiesen einen Umsatzanteil in Höhe von insgesamt 10,1 Prozent auf.

Videothekenarten

Mit 80 Prozent handelt es sich bei den meisten der in Deutschland ansässigen herkömmlichen Videotheken um Kombivideotheken. Reine Erwachsenenvideotheken machen 13 Prozent des Marktes aus und reine Familienvideotheken etwa 7 Prozent.

Verkauf von Zusatzartikeln

Neben dem eigentlichen Medienangebot (Filme und Spiele) führten die Videotheken hierzulande natürlich auch in 2016 diverse Zusatzartikel:







 

 

 
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