Interessenverband des
Video- und Medienfachhandels
in Deutschland e.V.

 

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Sonntagsöffnung: IVD-Aktionen

Vom Einzelgespräch bis zur Volksinitiative


Plakat
Übergabe von mehr als 120.000 Unterschriften an den Landtag NRW
Im Rahmen seines Engagements für die Sonn- und Feiertagsöffnung von Videotheken hat der IVD in den vergangenen Jahren eine Vielzahl unterschiedlichster Aktionen durchgeführt. Als die mit Abstand spektakulärste Aktion ist dabei die 2005/2006 in Nordrhein-Westfalen realisierte Volksinitiative zu nennen, bei der es binnen weniger Wochen gelang, mehr als 120.000 Unterschriften für die Sonn- und Feiertagsöffnung zu generieren.

Im "alltäglichen Geschäft" gestalten sich die IVD-Aktivitäten zwar "leiser", aber dennoch nicht weniger effektiv. Im steten und geduldigen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern gilt es, Aufklärungsarbeit zu leisten, für die eigene Position zu werben und somit letztendlich politische Mehrheiten in Richtung der gewünschten Entscheidung zu verschieben.

Allerdings werden die IVD-Aktivitäten gegenwärtig durch die neuen, länderspezifischen Ladenschlussgesetzgebungen deutlich erschwert. In vielen Bundesländern wird die Sonntagsöffnung von Videotheken mittlerweile zum politischen Tauschobjekt gemacht. Nach dem Motto „wenn wir die Öffnungszeiten unter der Woche frei geben, lassen wir im Gegenzug den Sonntag unangetastet“, sollen erzkonservative Parteiflügel und Wähler offensichtlich ruhig gestellt werden. Ein Kuhhandel, den es seitens des IVD in den kommenden Monaten publik zu machen gilt.



 

 

 
Weitere Infos  
IVD-Positionen zur Sonn- und Feiertagsöffnung von Videotheken
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