Interessenverband des
Video- und Medienfachhandels
in Deutschland e.V.

 

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Weitere politische Themen

Ein breites Spektrum IVD-relevanter Themen

Neben der Sonn- und Feiertagsöffnung von Videotheken, dem Schutz des Urheberrechts sowie dem Erhalt des Jugendschutzes widmet sich der IVD in seiner täglichen Arbeit selbstverständlich einer ganzen Reihe weiterer Themen, die für seine Mitglieder von hoher Relevanz sind. Hierzu gehören die Ausbildungsverordnung für Videothekare und die Förderung der Videotheken durch die FFA ebenso wie die Mehrwertsteuerproblematik oder Wahrung der Wettbewerbsgleichheit.


Aktuell

Spitzentreffen zwischen Dienstleistungswirtschaft und Verbraucherzentralen
Im Rahmen eines umfassenden Meinungsaustausches zwischen Spitzenvertretern des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) und dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am 22. Dezember in Berlin haben sich beide Organisationen dafür ausgesprochen, ihre Zusammenarbeit beim Thema Neugestaltung der EU-Fernsehrichtlinie fortzusetzen. Gemeinsame Aktionen und Stellungnahmen sollen demnach ebenso wie in der Vergangenheit auch künftig vom IVD koordiniert werden.

Erwartungsgemäß keine Einigung konnte indes bei der Frage nach den erweiterten Verfolgungsmöglichkeiten von Urheberrechtsverletzungen erzielt werden. Die von BDWi und IVD geforderte Ausweitung von Handlungsmöglichkeiten bei der Verfolgung von IP-Adressen hält der vzbv für „datenschutzrechtlich bedenklich“ und lehnt diese folglich ab. Ebenfalls Uneinigkeit zwischen den Verbänden besteht weiterhin beim Thema Verkauf unter Einstandspreis. Anders als BDWi und IVD sprach sich der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen ein generelles Verbot von Untereinstandspreisen ab.

Trotz der teils unterschiedlichen Haltungen in Einzelfragen bewerteten die Vertreter beider Verbände den Gedankenaustausch in Berlin als fruchtbar und betonten, dass eine Fortsetzung des begonnenen Dialogs für beide Seiten von großer Wichtigkeit sei.



 

 

 
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