Interessenverband des
Video- und Medienfachhandels
in Deutschland e.V.

 

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Willkommen im Online-Angebot des IVD

Herzlich Willkommen im Internet-Angebot des Interessenverbands des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD). Als klassischer Berufsverband vertritt der IVD die Interessen der Video- und Medienfachgeschäfte. Mehr...

 

EUIPO: Case Law zu Intermediären

Die EUIPO hat einen neuen Bericht über Urteile zu Internet-Intermediären veröffentlicht: „THE LIABILITY AND OBLIGATIONS OF INTERMEDIARY SERVICE PROVIDERS IN THE EUROPEAN UNION“
Die Sammlung konzentriert sich auf die Haftung und Pflichten von zwischengeschalteten Internetdienstleistern in der EU und gibt einen Überblick über relevante Entscheidungen des EuGHs sowie nationaler Gerichte in 14 EU-Mitgliedstaaten.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier


US-Studie: Werbung auf illegalen Seiten schadet dem Werbenden

Die Umfrage, die von der Trustworthy Accountability Group (TAG) und dem Brand Safety Institute,(BSI) unter 1.017 Befragten über SurveyMonkey durchgeführt wurde, ergab, dass mehr als 80 Prozent der Verbraucher angaben, ein Produkt, das sie regelmäßig kaufen, seltener oder gar nicht mehr zu kaufen, wenn es auf illegalen Seiten beworben wird. weiterlesen 


OLG Dresden: Haftstrafen für Usenet-Portale

Sie betrieben unter anderem die Usenet-Portalseite Town.ag, die GVU ermittelte und jetzt wurden die beiden Männer verurteilt: Der mutmaßliche Chef von Town.ag muss für drei Jahre und acht Monate ins Gefängnis, der technische Administrator der Seite erhielt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und 10 Monaten. ... weiterlesen 


Ein Jahr danach: Ein Rückblick auf die Kampagne gegen die EU-Urheberrechtsreform

Neuere Erkenntnisse erlauben einen genaueren Blick auf die Kampagnen und deren Hintergründe, insbesondere jedoch auf die „Key Player“ der Finanzierung derselben.

Vor etwa einem Jahr nahmen die deutschen Proteste gegen die Reform des EU-Urheberrechts ihren Anfang. Eine Gruppe von etwa 120 Demonstranten versammelte sich seinerzeit vor dem Brandenburger Tor, hatte dabei allerdings etwas Pech mit dem Wetter; der 22. Juni war einer der wenigen Regentage im sonst sehr trockenen Sommer 2018.

Wie bei WebSchauder berichtet, gab die Diskrepanz zwischen der Größe dieser und weiterer Demonstrationen und der schieren Masse der im Juli und August 2018 bei den Abgeordneten des EU-Parlaments eingegangenen Mails und Tweets Anlass zu erheblichem Zweifel an der tatsächlichen Größe der mutmaßlichen Protestbewegung. Dass die Proteste an sich einen realen Kern hatten, wurde dabei von niemandem in Frage gestellt … weiterlesen 


Datacenter für Raubkopien – The hall of shame

WebSchauder hat untersucht in welchen Rechenzentren die TOP 5.000 der noch existierenden urheberrechtsverletzenden Seiten des Google-Transparency-Reports liegen. Von diesen 5.000 Domains wurden diejenigen abgezogen, die bei Firmen wie Team Internet, Sedo oder GoDaddy geparkt sind. Diese Domains existieren zwar noch, werden aber aktuell nicht für Urheberrechtsverletzungen genutzt.
Es verblieben noch 3.645 Domains. Von diesen 3.645 rechtsverletzenden Seiten liefen 41,9 % über Cloudflare. Sie sind ihrerseits für 44,7 % der bei Google gemeldeten Urheberrechtsverletzungen verantwortlich.

Bei der Untersuchung der anderen 58,1 % der Seiten oder 55,3 % der rechtsverletzenden Dateien ergibt sich folgende Bild:

Über die Hälfte aller rechtsverletzenden Dateien oder rechtsverletzenden Seiten liegen in den USA und den Niederlanden. Platz 3 und 4 teilen sich Frankreich und Russland, auf Platz 5 liegt Deutschland. Diese 5 Länder beheimaten 75,5 % der rechtsverletzenden Seiten.

Wichtigstes Rechenzentrum für urheberrechtsverletzende Inhalte ist eco-Mitglied Leaseweb aus den Niederlanden. Egal ob nach Anzahl der Seiten oder der Anzahl der gemeldeten Rechtsverstöße, Leaseweb landet immer auf dem ersten Platz. Bei diesem Unternehmen werden 13,6 % der rechtsverletzenden Seiten und 10,8 % der gemeldeten URLs gehostet.
Unter den Top 5 der Rechenzentren finden sich bei mindestens einer Betrachtungsweise dann noch in alphabetischer Reihenfolge: Amazon (US), Confluence Networks (US), DDoS Protection LTD. (RU), NFOrce Entertainment (NL), OVH SAS (F) und Webzilla (US).
Den vollständigen Artikel finden Sie hier


Game of Thrones: Aktuelle Staffel wieder sehr beliebt bei Raubkopierern

Die Anti-Pirateriefirma MUSO hat Zahlen veröffentlicht, nach denen der Saisonauftakt der letzten Game of Thrones Staffel in den ersten 24 Stunden 54 Millionen Mal raubkopiert wurde. Zum Vergleich: Die offiziellen Zuschauerzahlen von HBO belaufen sich auf 17,4 Millionen.


Beschwerdestellen dokumentieren unerträgliche Löschverweigerung der Internetwirtschaft

Die Jahresberichte 2018 der Beschwerdestelle von eco und der FSM informieren auch in diesem Jahr wieder über die bearbeiteten Fälle.
Im Bereich des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger hat die eco Beschwerdestelle 2.509 Beschwerden anerkannt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Kinderpornografie; fast 11 % sind Jugendpornographie, Posendarstellungen dagegen die Ausnahme.
Dabei bilden die 2.509 Beschwerden allerdings nicht das ganze Problem ab. Die FSM verweist auf weitere 1.069 Beschwerden, die als Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen anerkannt wurden. Das BKA führte für 2017 insgesamt 5.977 Meldungen auf.

Die durchschnittliche Dauer bis zur Löschung liegt laut eco bei in Deutschland gehosteten Webseiten mit Kinderpornografie bei 2,97 Tagen und weltweit inzwischen sogar bei 10,21 Tagen.
Zum Vergleich: Im Falle von gemeldeten Urheberrechtsverletzungen liegt die Löschdauer beim Hoster weltweit bei circa 1,75 Tagen (FDS File Defense).

Im Ausland sind laut eco trotz aller Bemühungen fast 10 % der gemeldeten Inhalte nach vier Wochen immer noch verfügbar. Die FSM berichtet sogar, dass nach 4 Wochen noch immer 23 % der 831 im Ausland gehostetet Inhalte verfügbar waren.
Zum Vergleich: Im Falle von gemeldeten Urheberrechtsverletzungen werden in der Regel weniger als 2 % nicht binnen vier Wochen gelöscht (FDS File Defense).

Im Endeffekt muss man wohl davon ausgehen, dass jährlich hunderte von kinderpornographischen Angeboten trotz aller Löschbemühungen im Netz bleiben.
Dabei ist besonders erschreckend, dass selbst in Deutschland nicht alle Rechenzentren bereit sind schnell oder überhaupt zu löschen. Bei ca. 10 % der Fälle dauert es laut eco länger als vier Tage.
In Anbetracht der begrenzten Erfolge ist es verständlich, dass eco sich freut „nun auch Partner der Initiative „Verfolgen statt nur Löschen“ zu sein“. Den logisch folgenden Schritt, „Löschen, Verfolgen und Sperren“ wagt man nicht. Jährlich hunderte nicht entfernte Inhalte sollten Grund genug sein, endlich anzuerkennen, dass „Löschen statt Sperren“ gescheitert ist.


„German Angst“ – Part 1

Ende Oktober 2018 hat YouTube Chefin Susan Wojcicki für den Fall, dass die geplante EU-Urheberrechtsrichtline verabschiedet wird, den „Untergang“ vorhergesagt. In Deutschland wurde dieses Szenario offenbar sehr ernst genommen. Viele deutsche YouTuber produzierten Protestvideos, schließlich sind Jobs und vieles mehr gefährdet.
Da die Richtlinie aber alle Länder der EU betrifft, haben wir untersucht, was in unseren EU-Nachbarländern in Sachen Protestvideos gegen die EU Richtlinie passiert ist. Das Ergebnis ist eindeutig: Letztendlich sprechen sich nur 3,75 % der wichtigsten YouTube-Kanäle in unseren Nachbarländern gegen die Reform aus.
In Luxemburg, Niederlande und Dänemark äußert sich kein einziger TOP 20 YouTube-Kanal zu dem Thema. In Polen, Belgien und Tschechien jeweils nur ein einziger; 2 davon eindeutig negativ und ein tschechischer YouTuber eher ausgewogen.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.


PLEDGE2019 – Alter Wein in neuen Schläuchen

Im Sommer 2018 wurde über die Kampagnenplattform Saveyourinternet.eu gegen die EU-Urheberrechtsreform agitiert. Organisiert wurde die Aktion von C4C, die wiederum im Wesentlichen von der amerikanischen CCIA und der Open Society Foundation finanziert wird. Daran gab es Kritik. Die Seite Saveyourinternet.eu wurde später von EDRi „übernommen“; C4C war damit raus.
Nun gibt es eine neue Aktionsplattform Pledge2019.eu, die vorgibt „unabhängig“ und „ohne Unterstützung von Google oder anderen Internetkonzernen“ zu sein. Dies haben wir in einem Artikel auf WebSchauder genauer geprüft und dabei den Eindruck erhalten, dass die Macher der alten Kampagne (Saveyourinternet.eu) auch die neue Aktionsplattform (Pledge2019.eu) betreiben.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
 


Debatte zu Schäden durch illegales Streaming

Das Meinungsbarometer hat eine Debatte zu einer Studie von vaunet gestartet, nach welcher der Schaden durch illegales TV-Streaming sich hierzulande auf insgesamt 700 Mio € beläuft. Bisher gibt es zwei Beiträge:

VERBAND FÜR NEUE REGELN GEGEN INTERNET PIRATERIE – Wo die EU nachjustieren sollte
von Jörg Weinrich, Geschäftsführender Vorstand IVD – Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V.

700 MILLIONEN SCHADEN DURCH ILLEGALES STREAMING DURCHAUS PLAUSIBEL – Warum dem Problem technisch kaum beizukommen sein dürfte
von Prof. Dr. Mathias Schwarz, Direktor für Internationales, Service & Recht II, Leiter Sektionen Kino und Animation, Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V.
 


Nach der Manipulation ist vor der Manipulation

Wenn es um das Urheberrecht geht, kennen die Gegner europäischer Rechtsetzung keine Grenzen.
Im Sommer wurde das Europäische Parlament mit Massen-E-Mails und einem Twitter-Sturm eingedeckt. Die Aktion war gesteuert und richtete sich gegen die EU-Urheber-Richtlinie. Diese wird nun im „Trilog“ mit der Kommission und dem Rat diskutiert. Die Gegner machen weiter.

Artikel von Volker Rieck und Jörg Weinrich in der FAZ: hier.


SaveYourIncome – Zum Lobbying von Google, Netflix, Soros & Co.

Um die EU-Urheberrechtsrichtlinie, die nun vom EU-Parlament entschieden wurde, hat es harte Auseinandersetzungen gegeben. Teilweise wurden die Abgeordneten regelrecht mit E-Mails bombardiert. Der Blog WebSchauder hat darüber berichtet und aufgedeckt, wer hinter dem angeblichen Protest der Bürger steht.
Diese aktuelle Kampagne gegen die Richtlinie ähnelt der Auseinandersetzung über die Einführung gesetzlicher Regeln zur Netzneutralität, über die der dänische Consultant John Strand bereits 2016 eine hervorragende Studie erstellt hat („The Moment of Truth – A Portrait of the Fight For Hard Net Neutrality Regulation by Save the Internet and Other Internet Activists“). Die Studie beleuchtet unter anderem die wirtschaftlichen Hintergründe der Beteiligten und untersucht zudem auch US-amerikanische und indische Kampagnen.
In dem Artikel "SaveYourIncome“ werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser angeblichen Civil Society-Kampagnen dargestellt. Sie finden ihn auf WebSchauder


MdB-Praktikum: Michael Donth in Münsingen

Am 17.9. besuchte der CDU-MdB Michael Donth Video Aktuell in Münsingen. Das Praktikum erfolgt im Rahmen der jährliche Praktikumsaktion des BDWi. Herr Donth ließ sich von Herrn und Frau Brüstl sowie IVD-Vorstand Jörg Weinrich ausführlich den Ablauf in einer Videothek und die Probleme bei der Filmvermarktung erklären. Thema war natürlich auch das illegale Angebot im Netz, die Macht der Plattformen sowie der mangelnde Jugendschutz im Netz.







FAZ übernimmt WebSchauder-Artikel

Die FAZ hat die die beiden WebSchauder-Artikel zum Politik-Hack im Zuge der Entscheidung zur EU-Urheberrechtsrichtlinie abgedruckt: faz.net


Datenschutzlehrgang für Mitarbeiter

Ab sofort finden Mitarbeiter von Videotheken auf hier einen Kurs zur Fortbildung in Sachen Datenschutz (passwortgeschützt).


Anatomie eines Politik-Hacks

Das Neue Testament berichtet von zahlreichen Wundern, die Jesus Christus zugeschrieben werden. Eines davon ist die wundersame Brotvermehrung. Hier soll Jesus wenig Brot und Fisch derartig vermehrt haben, dass davon Tausende Menschen satt wurden.
Eine ähnlich wundersame Vermehrung hat es im Zuge der Debatte um die EU Copyright Directive Ende Juni 2018 ebenfalls gegeben. Allerdings wurden weder Brot noch Fisch vermehrt, sondern Protest – oder etwas, das aussehen sollte wie Protest.

Der Reihe nach: Im September 2016 veröffentlichte EU-Kommissar Oettinger einen Vorschlag für eine Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt.
weiterlesen auf WebSchauder     Englische Version


EU-Konsultation: BDWi und IVD beziehen Stellung

Gemeinsam mit dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hat der IVD auf die Konsultation der EU-Kommission zu Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Inhalte geantwortet.
Leider bewegt sich die Internetpiraterie weiterhin auf einem hohen Niveau. Sie ist auch nur bedingt durch freiwillige Maßnahmen zu bekämpfen, da die jeweiligen Anbieter bewusst ein illegales Geschäft betreiben. Um dieses einzudämmen müssen letztendlich die Datacenter, wo die Dateien der File- oder Streaminghoster liegen, mit in die Verantwortung gezogen werden. Zur Stellungnahme Zur Stellungnahme


OLG München bestätigt Sperre von kinox.to

Im Einstweiligen Verfügungsverfahren um die Sperre von kinox.to hat Vodafone erneut verloren. Das OLG München hat entschieden, dass Vodafone weiterhin das Streamen des Films „Fack Ju Göhte 3“ über kinox.to verhindern muss.


Datenschutz für Videotheken

Ab sofort finden Sie im Mitgliederbereich ein umfangreiches Paket zur Erfüllung der DSGVO. Es beinhaltet einen Leitfaden für ein Handbuch, Vorschläge für Datenschutzerklärungen und Einwilligungen sowie diverse Verfahrensverzeichnisse, u.a. für alle wichtigen Programme mit Branchensoftware.


KODI: Welcome to Piracy 3.0

WebSchauder informiert über neue Formen der Piraterie, welche mit (Kodi-)Settop-Boxen oder entsprechenden Programmen erfolgt. Zum Artikel


Wieder einmal: Hauptsache kostenlos

Eine Studie des Max-Planck-Institutes für Innovation und Wettbewerb mit dem Titel “Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte im Internet durch deutsche Verbraucher“ zeigt u.a., dass der wichtigste Grund für die illegale Nutzung kreativer Online-Inhalte finanzieller Natur ist: 38 % gaben „Es ist kostenfrei“ an.


Studie: SVoD kaum Auswirkungen auf Piraterie

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Netflix und andere Streaming-Abos (SVoD) kaum dazu beitragen, die Piraterie einzudämmen. Die begrenzte Verfügbarkeit aktueller Inhalte und der Preis für den Dienst sorgen dafür, dass weiterhin illegale Dienste genutzt werden.


Studie: Piraterie betrifft ganz besonders Filme

Eine unveröffentlichte EU-Studie bestätigt negative Auswirkungen der Piraterie auf aktuelle Spielfilme: Wenn zehn aktuelle Filme illegal gesehen werden hat dies zur Folge, dass vier Filme weniger legal konsumiert werden. In anderen Bereichen gibt es keinen solchen sicheren statistischen Nachweis: “That does not necessarily mean that piracy has no effect but only that the statistical analysis does not prove with sufficient reliability that there is an effect.”


Stellungnahme zum 3.TMGÄnderG

Das Wirtschaftsministerium hat einen Referentenentwurf zur erneuten Änderung des Telemediengesetzes vorgelegt. Dadurch soll die Verbreitung freier WLANs erleichtert werden. Die jeweiligen Betreiber sollen davor geschützt werden, dass sie entsprechend eines EUGH-Urteils u.U. die Nutzer erfassen müssen. Außerdem sollen sie bei Verfahren nicht mehr zum Ersatz der Rechtskosten herangezogen werden (Ausnahme Gerichtskosten). Stattdessen soll es zumindest Sperrungen geben, nach denen wiederholte Rechtsverletzungen durch Sperren der jeweiligen Seite unterbunden werden sollen.
Auch wenn IVD, WebGuard und BDWI Filter und Sperren bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen haben, mussten dennoch erhebliche Bedenken dem Ministerium mitgeteilt werden. Kritikpunkte sind u.a.:

Gemeinsame Stellungnahme von BDWi, IVD und WebGuard       


Studie: Werbung finanziert die Internetpiraterie

Aktuelle Studie im Auftrag der Videowirtschaft belegt die hohe Bedeutung von Werbeeinnahmen für die Internetpiraterie.

Eine aktuelle Studie zur Werbefinanzierung von Piraterieseiten kommt zu dem Ergebnis, dass die in Deutschland meistbesuchten Internetseiten zur illegalen Verbreitung von Medieninhalten jährlich alleine durch deutsche Nutzer über 33 Mio. Euro einnehmen.

Die mit Abstand meisten Werbeanzeigen gehen auf die Internet-Glücksspielbranche zurück (22,3 Prozent), die zumeist mit Lizenzen aus Deutschland (Schleswig-Holstein), Malta oder Gibraltar agiert. Gefolgt von den Browsergameanbietern (12,1 Prozent), teils auch aus Deutschland. Werbung seriöser Markenartikler ist dagegen eher selten zu finden.

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